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 Das Tal der Schlösser und Gärten Das Hirschberger Tal in Schlesien — ein gemeinsames Kulturerbe
Die Ausstellung | Ein deutsch-polnisches Ausstellungsprojekt von: • Gesellschaft für interregionalen Kulturaustausch e.V. in Berlin • Landesdenkmalamt Berlin • Monumenta Silesiae e.V. in Görlitz • Muzeum Architektury we Wroctawiu/Architekturmuseum in Breslau • Muzeum Okregowe w Jeleniej Górze/Bezirksmuseum in Hirschberg • Osrodek Ochrony Zabytkowego Krajobrazu, Narodowa Instytucja Kultury, Warszawa/Zentrum für den Schutz historischer Landschaften in Warschau
Das Projekt wurde ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung des Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien in Bonn, des Sächsischen Staatsministeriums des Innern in Dresden und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit in Warschau.
|  Schloß Erdmannsdorf/Mystakowice | Die zweisprachige Ausstellung »Das Tal der Schlösser und Gärten. Das Hirschberger Tal in Schlesien - ein gemeinsames Kulturerbe« hat einen Umfang von ca. 300 qm und erzählt mit Texten, Fotografien, Gemälden, Zeichnungen, historischen Stichen, dreidimensionalen Exponaten und einer Ton-Dia-Schau von der Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Schlösser im Hirschberger Tal.
Sie wurde von deutschen und polnischen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen - Archäologen, Kunsthistorikern, Historikern, Sozialwissenschaftlern, Denkmalpflegern und Ausstellungsgestaltern - gemeinsam vorbereitet. Sie stellt die sechsunddreißig Burgen, Schlösser und Schlossanlagen sowie die Parks und Landschaftsgärten des Hirschberger Tals vor. Dabei stehen nicht nur kunsthistorische und architektonische Fragen im Mittelpunkt, sondern auch die Darstellung der historischen Rolle dieser Schlösser in ihrem ländlichen Umfeld und die soziale Situation der verschiedenen Bewohner. Mit der Darstellung der Geschichte der Schlösser wird auch die Geschichte des Hirschberger Tals von der Piasten-Dynastie bis heute vorgestellt. Dadurch werden Hintergründe für die heutige Situation der Schlösser und Parkanlagen erläutert. In einem dritten Schritt wird auch die Zukunft einbezogen. Es werden Beispiele für bereits vorhandene Nutzungen gezeigt und auch Konzepte für die Zukunft vorgestellt.
Die Eröffnung der Ausstellung fand am 29.6.2001 im Muzeum Architektury we Wroctawiu (Architekturmuseum in Breslau) statt. Anschließend wurde sie ab dem 7.9.2001 im Muzeum Okrggowe in Jelenia Göra/Hirschberg gezeigt. Ab dem 29.11.2001 wird sie im Schloss Britz in Berlin zu sehen sein. Danach wandert die Ausstellung durch Deutschland. Ihren dauerhaften Verbleib wird sie ab Ende 2002 im Schloss Lomnitz in Tomnica haben. |
| Dauer der Ausstellung: | Samstag, 30. November 2001 bis Sonntag, 27. Januar 2002 | | Ausstellungs-Katalog | 48,00 DM - 24,50 Euro | |
|  | Adresse: Schloss Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin (Neukölln) Telefon: 030 - 609 7923 0, Telefax: 030 - 606 48 09 Fahrverbindung: U Parchimer Allee, dann Bus 144, 174, 181 |  |
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