| | Der Scherenschnitt | Papierschnitt (Psaligraphie) | Sammelbegriff für Silhouette, Schattenbild, Schattenriss |
Unterschiede | Freie Schnitte, Faltschnitte |
Freie Schnitte | Porträtschnitte und Schnitte ohne Symmetrie |
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Faltenschnitte | einachsig mehrachsig (Zentralfaltschnitt) Reihenschnitt (aus einem Streifen) |
Möglichkeiten | reine Schattenbilder und Schattenbilder mit Innenschnitten |
Techniken | Schwarzschnitt: schwarzer Schnitt auf heller (Positivschnitt) Grundfläche
Weißschnitt: weißer Schnitt auf dunkler (Positivschnitt) Grundfläche
Hohlschnitt: Flächen und Konturen werden aus (Negativschnitt) schwarzem Papier herausgeschnitten
Spaltschnitt: unkonventioneller Scherenschnitt, da kein Zusammenhang im Schnitt mehr besteht, Format wird völlig geteilt und neu zusammengesetzt
Klapp- oder herausgeschnittene Formen Verwerfschnitte werden umgeklappt und gespiegelt neben dem Schnitt aufgebracht
Montage: Kombination aus mehreren einzelnen Schnitten |
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Werkzeuge | Schere, Messer, Punze, Cutter
Als Flächenkunst bedarf der Papierschnitt einer Komposition und deren Umsetzung in die Zweidimensionalität.
Der konventionelle Scherenschnitt ist ein in sich zusammenhängendes Gebilde. |
Text: Scherenschnittmuseum Schloss Lichtenwalde |
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