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Schloß Britz
Schloß Britz (1938), Archiv Bürgerverein Berlin-Britz e.V.


Aktuelle Ausstellung: "Hundertwasser - Farbenspiele" - 8.4. bis zum 23.7.2017

+ + + Verlängert bis 3. September 2017 + + +

weitere Informationen ...

Rundum-Ansichten aus Neukölln


Samstag, 22. Juli 2017, um 19 Uhr auf der Freilichtbühne
(bei Regenwetter im Kulturstall)

Ulli und die Grauen Zellen – “Zelle rockt das Schloß”

Ulli Zelle – Gesang, Manfred Opitz – Keyboard, Michael Westphal – Bass, Johannes Gebauer – Drums, Harald Findeisen – Gitarre

Mit Songs von den Rolling Stones, Beatles, Eric Burdon, Dave Dee, Troggs, Udo Lindenberg, Santana und David Bowie u.a.

Ulli Zelle, der sonst die Mikrofone des RBB in der Hand hält, lässt an diesem Abend auf der Freilichtbühne von Schloß Britz rauere Töne anklingen. Gefühlsecht und soulig wird Ulli Zelle das Schloss rocken. Mittlerweile sind Ulli & seine Grauen Zellen Kult! Diejenigen, die den Wirbelwind Ulli Zelle bereits auf der Bühne erlebt und gehört haben, wollen mehr. Seine Musiker kommen alle aus der Berliner Profi Szene. Der bekannte RBB-Reporter und Abendschaumoderator Ulli Zelle singt Soul- und Rock Songs der sechziger, siebziger und achtziger Jahre, verpackt in gutem Entertainment. Mit beachtlichem Soul in der Stimme lässt er Otis Redding und Rio Reiser auferstehen. Schließe die Augen und Rio Reiser lebt. Es erwartet Sie ein Open-Air Sommerkonzert mit handgemachter Musik und guter Unterhaltung.

Ulli Zelles (Gesang) Wunsch war, zu seinem 50. Geburtstag einmal in einer Band zu spielen. Das ist nun 16 Jahre her.

Michael Westphal spielt seit den 60er Jahren Bass. Mittlerweile prägen 5 Jahrzehnte Musikgeschichte seinen Stil. Er spielte u.a. bei The Mods, The Outs, Metropolis, Tequila Sunrise, Dr. Friebes Bluesband, Beibtreu Revue, Kalkowski, Stefan Waggershausen, Group 66, Soko Haubach und Three Flying Pigs.

Manfred Opitz ist als Mitbegründer von “Ulli und die Grauen Zellen” der Keyboarder der Band. Durch die Zusammenarbeit mit Bands wie “Metropolis”, “Morgenrot” und “Agitation Free” oder der Mitwirkung in dem Kindermusical “Ich bin ein Frosch. Na und!” kann man den Preisträger des Brandenburger Theaterpreises von 2006 zu einem der bewandertsten Leute der Keyboarderszene zählen.

Johannes Gebauer (Drums) trommelt seit 1977 in zahlreichen Rock-, Funk- und New Wave Bands, bei Musiktheaterproduktionen in Heidelberg, Aachen Brandenburg und Berlin, mit der Berliner Rock-Pop-Jazz Band “GATZ GATZ”, bei “Jazz in the Garden” und dem Euro-Rockfestival. Seit 2004 spielt er in der Berliner Band “Ulli und die Grauen Zellen”.

Harald Findeisen (Gitarre) tourte in den Achtzigern durch verschiedene Berliner Music-Clubs und trat bei unzähligen britischen und amerikanischen Music-Events der Alliierten Truppen auf. Seinen musikalischen Erfahrungsschatz erweiterte er durch viele europaweite Tourneen u. Engagements bei namhaften Bands wie z.B. TED HEROLD oder die “RAINBOWS”.

Eintrittskarten zum Preis von 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 030-60979230 und -soweit noch vorhanden- an der Abendkasse erhältlich.

Schloß Britz präsentiert im Rahmen der „Streichwerk Meisterkurse und Konzerte auf Schloß Britz“ am Freitag, 28. Juli 2017 um 19.00 Uhr im Kulturstall

Trio Spectre - Klaviertrio
Kim-Harald Plattner – Violine
Neomi Mor-Plattner – Violoncello
Jing Han – Klavier

Mit Werken von Sergei Rachmaninow, Antonín Dvořák und Pjotr Iljitsch Tschaikowski 

Eintrittskarten zum Preis von 12 Euro (ermäßigt 7 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel.030-60979230 und -soweit noch vorhanden- an der Abendkasse erhältlich.

Die STREICHWERK UG veranstaltet gemeinsam mit der Kulturstiftung Schloß Britz in diesem Jahr erstmalig die „STREICHWERK Meisterkurse und Konzerte auf Schloß Britz“. Die erste Meisterkursreihe „Auditions“ startet am 20. Juli und findet am 28. Juli ihren krönenden Abschluss mit einem STREICHWERK Konzert im Kulturstall von Schloß Britz.

Das Trio Spectre lädt an diesem Abend zu einem Sommerkonzert der besonderen Art ein. Lassen Sie sich vom gefühlvollen Spiel des mehrfachen Preisträgers internationaler Wettbewerbe mit Kompositionen von Sergei Rachmaninow, Antonín Dvořák und Pjotr Iljitsch Tschaikowski verzaubern. 

Das Trio Spectre wurde 2014 gegründet. Das erste Werk, welches das Trio aufgeführt hat, war nichts Geringeres als das bekannte „Geistertrio“ in D-Dur, Op. 70 Nr. 1, von Ludwig van Beethoven. Auf dieses Werk lässt sich auch der Name der Trios zurückführen. „Spectre“ bedeutet im britischen - Geist. Seit seiner Gründung wurde das Trio von Ensembles wie dem „Belcea Quartett“ und dem „Hayden String Quartett“ unterrichtet. Es gewann 2014 gleich zwei internationale Wettbewerbe. Den ersten Preis des „International Chamber Music Competition“ in Tel Aviv und den Kulturpreis der Stadt Jerusalem. Seither ist das Trio bei internationalen Musikfestivals aufgetreten und wurde mehrmals im Radiolive übertragen. Das Trio gastiert regelmäßig im Ausland und ist das „Artist in Residence“ Ensemble am Konzerthaus in Quingdao in China.

STREICHWERK Meisterkursreihe „Auditions“: In einem Berufsorchester zu spielen, stellt an Streicherinnen und Streicher besondere Anforderungen. Wird im Probespiel solistisches Niveau erwartet, so ist im Tutti der größten Orchesterregister eine andere Qualität gefragt. Diese Meisterkurse bieten den Teilnehmern die Möglichkeit, sich intensiv und optimal auf bevorstehende Probespiele vorzubereiten, sich mit international renommierten Dozenten und erfolgreichen Solisten aus den angesehensten Orchestern auszutauschen sowie die eigene künstlerische und berufliche Weiterentwicklung zu fördern.

Violoncello Audition Masterclass
Dozent: Andreas Greger, 1. Solocellist der Staatskapelle Berlin,
Termine: 20.7.2017 - 22.7.2017, 

1. Violine Audition Masterclass
Dorian Xhoxhi, 1. Violine tutti der Berliner Philharmoniker, Termine: 23.7.2017 - 25.7.2017

Die Meisterkurse können bei freiem Eintritt jeweils von 9 Uhr bis 16 Uhr besucht werden. 

Weitere Informationen unter: www.streichwerk.com


Samstag, 29. Juli 2017 um 19.00 Uhr auf der Schlossparkterrasse

„Das Duett – Das Duell“

Elizabeth Balmas – Violine, Hans-Joachim Scheitzbach – Violoncello

Sekundiert von den Komponisten Bach, Haydn, Beethoven, Mozart u.a.

Mit Elizabeth Balmas und Hans-Joachim Scheitzbach laden zwei hochrangige Musiker zu einem sommerlichen Konzertabend für Violine und Violoncello im prachtvollen Ambiente des blühenden Schloßparks ein.

Unter dem bedeutungsvollen Titel „Das Duett – Das Duell“ erwartet Sie ein musikalischer Disput zwischen der Konzertmeisterin des Radio-Sinfonie-Orchesters Paris und dem ehemaligen Solocellisten der Komischen Oper Berlin. Ob die beiden Virtuosen trotz des Mottos ihren Konzertabend mittels ihrer Sekundanten Bach, Haydn, Beethoven und Mozart im Einklang ausklingen lassen, bleibt abzuwarten.

Das Zusammenspiel zweier ausgezeichneter Künstler mit einer reizvollen wie außergewöhnlichen Inszenierung verspricht einen eindrucksvollen musikalischen Genuss.

Hans-Joachim Scheitzbach wurde 1960 an das Leipziger Gewandhausorchester engagiert. Zugleich war er einige Jahre Mitglied des Leipziger Streichquartetts. 1967 wurde er als Solocellist an die Staatskapelle Dresden verpflichtet und wechselte ein Jahr später in gleicher Position an die Komische Oper Berlin. Er machte sich als Solist vor allem durch die Interpretation zeitgenössischer Kompositionen einen Namen und erhielt hierfür mehrere Auszeichnungen. Zu den Glanzpunkten seiner solistischen Laufbahn gehören Aufführungen der beiden Konzerte für Violoncello und Orchester von Krzysztof Penderecki unter der Leitung des Komponisten. Er war an vielen Rundfunk- und Schallplatteneinspielungen beteiligt, Konzertreisen brachten ihn in zahlreiche europäische Länder.

Geboren in Versailles, studierte Elizabeth Balmas am Pariser Conservatoire National Superieur, welches sie mit 14 Jahren mit dem ersten Preis abschloss. In den folgenden Jahren gewann sie bei den Wettbewerben in London den Carl-Flesch-Preis und in Genua den Paganini-Preis. Als Solistin spielte sie u.a. mit den Orchestern: BBC, London, Toulouse, Köln-Gürzenich, Bukarest, Genf- Suisse Romande, Paris Philharmonie-Radio-France, Budapest, Düsseldorf, Ljubljana… Ihr bevorzugtes Repertoire mit Orchester ist die Spätromantik oder Modern, welches sie auch in verschiedenen europäischen Rundfunkanstalten als Geigerin oder Altistin aufgenommen hat. Sie trägt den Titel „Chevalier et Officier des Arts et Lettres“. und lebt in Paris und Berlin.

Eintrittskarten zum Preis von 12 Euro (ermäßigt 7 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 030-60979230 und –soweit noch vorhanden– an der Abendkasse erhältlich.


Die andere Seite des Gutes - ohne Glitzerfassade.

... zum Teil I        ... zum Teil II

Nach Aufzeichnungen der Berliner Stadtgüter aus dem Jahre 1955. Die Entwicklung des STADTGUTES BRITZ nach dem Zusammenbruch im Jahr 1945 und die Vorgeschichte.
Quelle: Heimatbote 3/2009 und 4/2009 des Britzer Bürgervereins


Treffen von 13 europäischen Regierungschefs im Mai 2001 im Schloß Britz
Übergabe des Gemäldes der Brüder Posin aus Neukölln an Bürgermeister Heinz Buschkowsky (April 2007)

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Gutshof Britz - immer einen Besuch wert

Das 300-jährige preußische Herrenhaus ist ein Juwel in der Berliner Schlösserlandschaft. Die historischen Räume zeigen sich im Gewand der Gründerzeit und werden für Ausstellungen, Konzerte und Gespräche genutzt. Gönnen Sie sich einen Spaziergang durch den 250-jährigen Gutspark. Unterwegs treffen Sie übrigens ein hübsches Mädchen. Es sitzt traurig auf einem Stein und schaut einem zerbrochenen Krug nach. Es ist das "Milchmädchen" - eine Nachfertigung der Plastik aus dem Garten von Zarskoje Selo.


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Adresse:
Gutshof mit Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin (Neukölln)
Fahrverbindungen: U7 Parchimer Allee und mit Anschluß M46 Britzer Damm/Tempelhofer Weg,
M44 Britzer Damm/Tempelhofer Weg, 181 Britzer Damm/Mohriner Allee.
Parkplätze in der Parchimer Allee mit Zugang über den Gutshof (nicht während der "Britzer Baumblüte").
   
 
 
Stand: 17.07.2017  Impressum  Seitenanfang