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SUMMARY:Die Liebe ist eine Himmelsmacht
DESCRIPTION:Samstag\, 5. Januar 2019\, um 19.00 Uhr im Festsaal \nDie Liebe ist eine Himmelsmacht\nÜber die Liebe und andere Katastrophen \nAngelika Arndt – Gesang\, Klaus Schäfer – Klavier \nMit Texten und Liedern von E. Kästner\, K. Tucholsky\, F. Hollaender\, R. Benatzky u.a. \nDie Kulturstiftung Schloß Britz präsentiert Ihnen zum Jahresauftakt an diesem Abend im historischen Ambiente des Festsaals Angelika Arndt (Gesang) und Klaus Schäfer (Klavier) mit Ihrem Programm „Die Liebe ist eine Himmelsmacht“. \nIst sie das …? Manchmal scheint sie eher von den gefallenen Engeln der Unterwelt regiert zu werden. Deshalb wünscht man sich auch heute noch „lieber ein trautes Heim\, als wenn man sich nicht heimtraut.“ \nIn diesem größtmöglichen philosophischen Horizont häuslicher Schicksale präsentieren Angelika Arndt und Klaus Schäfer ein Programm mit Liedern und Texten von Hollaender\, Neumann\, Benatzky\, Roth und anderen über die Liebe und andere Katastrophen – und wenn sie nicht gestorben sind\, dann lachen sie auch noch morgen! \nAngelika Arndt ist Berliner Urgestein und kam Mitte der 1990er Jahre zur Kleinkunst. Mit Programmen wie „Wir sind uffjeklärt“ oder „Die Liebe ist eine Himmelsmacht“ drückt sie seitdem vielen Abenden ihren vergnügten Stempel auf. Begleitet wird sie dabei von Klaus Schäfer (Klavier) oder Peter Hoffmann (Akkordeon). Seit einigen Jahren widmet sie sich nur noch der Kunst\, ihrer Familie und dem Unruhestand. Ihre Vorliebe sind Lieder und Texte mit Berliner Kolorit und nachhaltigem Humor – und wenn alle was zu lachen hatten\, dann war es auch für sie ein schöner Abend! \nKlaus Schäfer stammt aus Rheydt/Mönchengladbach und lebt seit 1976 in Berlin. Hier studierte er an der UdK und debütierte 1980 an der Vagantenbühne in einer Erich-Kästner Revue. Seither begleitet er Schauspieler und Sänger bei Solo-Programmen\, Revuen und Konzerten sowie die Internationalen Meisterkurse für Chanson-Interpretation von Gisela May. Er spielt\, singt\, rezitiert und komponiert und wirkt bei Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit. Sein besonderes Interesse gilt den Autoren und Komponisten der „Goldenen Zwanziger“ und ihren Nachfolgern. \nEintrittskarten zum Preis von 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz\, Alt-Britz 73\, 12359 Berlin\, Tel. 030-60979230 und – soweit noch vorhanden – an der Abendkasse erhältlich.
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SUMMARY:Hommage an Holger Münzer: Fantasie von übermorgen
DESCRIPTION:Samstag\, 12. Januar 2019\, um 19.00 Uhr im Kulturstall \nHommage an Holger Münzer\nFantasie von übermorgen\nDuo Klarton und Gäste \nMit Werken des Sängers\, Komponisten\, Multiinstrumentalisten\, Schauspielers und Rhetorikers Holger Münzer \nDie Kulturstiftung Schloß Britz präsentiert anlässlich des 80. Geburtstags von Holger Münzer eine Hommage an diesen außergewöhnlichen Künstler. \nDas Duo Klarton mit Peter Siche – Gesang\, und Klaus Schäfer – Piano verbrachte bereits in den frühen 80er Jahren gemeinsame Studientage mit Holger Münzer. Er war ihnen Lehrer\, Anreger\, Freund und sie wirkten auch bei seinen Bühnenproduktionen mit. Anlässlich des 80. Geburtstags konnten sie zahlreiche Gäste aus Münzers Umfeld gewinnen\, die in einer Hommage sein umfangreiches\, auch instrumentales Werk facettenreich präsentieren werden. Zu den Mitwirkenden zählen u.a. Birgit Wunsch\, Ute Becker\, Leonore Haupt\, Kensei Yamaguchi\, Helmut Heinrich und Andreas Holzmann. \nIm Musikbereich schuf Holger Münzer neben Orchestermusik auch Kammermusik im Zwölftonprinzip für verschiedene Instrumente. Er komponierte Film- und Theatermusiken und schuf zahlreiche Vertonungen von Gedichtzyklen. Besonders bekannt wurden seine Vertonungen von etwa 45 Texten von Erich Kästner und seine als Chansons vertonten und inszenierten Rinnsteinlieder. 1969 wirkte Münzer als Komponist an dem Rainer-Werner-Fassbinder-Film Liebe ist kälter als der Tod mit und später an Spielfilmen von Rosa von Praunheim sowie an zahlreichen Kurzfilmen und Dokumentationen. \nAls Schauspieler war er nach 1968 regelmäßig in größeren Rollen im deutschen Fernsehen zu sehen\, nachdem er sich seit den 1960er Jahren bereits regelmäßig an Theatern in München und nach 1971 in Berlin schauspielerisch betätigt hatte. \nFreuen Sie sich auf ein anspruchsvoll unterhaltsames Konzert auf künstlerisch hohem Niveau zu Ehren des von vielen geschätzten Komponisten Holger Münzer. \nEintrittskarten zum Preis von 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz\, Alt-Britz 73\, 12359 Berlin\, Tel. 030-60979230 und – soweit noch vorhanden – an der Abendkasse erhältlich.
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SUMMARY:Trio Mosaik - Meisterwerke des Klaviertrios
DESCRIPTION:Samstag\, 19. Januar 2019\, um 19.00 Uhr im Kulturstall \nTrio Mosaik – Meisterwerke des Klaviertrios \nBerühmtes und Unbekanntes \nErntraud Passin – Violine\, Regine Zimmermann – Violoncello\, Ayako Suga-Maack – Klavier\, Prof. Dr. Norbert Meurs – Moderation \nMit Werken von Beethoven – Erzherzogtrio und Weinberg – Klaviertrio\nOp. 24 \nDas Trio Mosaik präsentiert im Kulturstall von Schloss Britz zwei große Klaviertrios: Beethovens Erzherzogtrio und Weinbergs Klaviertrio Op. 24. Über Beethoven muss man keine erklärenden Worte verlieren. Weinberg bedarf einiger Erläuterungen. \nSein Lebenslauf ist so dramatisch und tragisch wie seine Musik. Mieczyslaw Weinberg (1919-1996) war polnischer Jude. Seine Eltern und seine Schwester wurden 1939 ermordet\, er selbst floh im selben Jahr in die Sowjetunion. Im Sommer 1941 musste er erneut fliehen und gelangte nach Taschkent in Mittelasien. Dort heiratete er Natalia Wowsi\, deren Vater ein begabter und bekannter Schauspieler war\, der 1948 unter Stalin ermordet wurde. 1953 wurde auch Weinberg verhaftet\, aber Stalins Tod rettete ihm das Leben. \nDmitri Schostakowitsch identifizierte sich sehr stark mit den verfolgten Juden\, viele zählten zu seinen engsten Freunden\, u.a. auch Weinberg. Da Schostakowitsch seinen jungen Freund als Komponisten im höchsten Maß schätzte\, vereinbarten sie\, dass jeder dem anderen seine neuen Kompositionen zeigte. Das galt auch für das Klaviertrio op. 24. Für das Stück gilt\, was er von seiner musikalischen Arbeit insgesamt sagte: dass er sich verpflichtet fühlte\, vom Krieg zu erzählen\, und dass Komponieren für ihn Trauerarbeit sei.
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SUMMARY:Jazzfest Neukölln 2019
DESCRIPTION:Freitag\, den 25.1.2019 und Samstag\, den 26.1.2019 um 19:00 Uhr\, sowie am Sonntag\, den 27.1.2019 um 11:00 Uhr \nKulturstall\, Schloß und Gutshof Britz\, Alt Britz 83\, 12359 Berlin \nDas Programm des Jazzfest Neukölln 2019 ist wieder bunt und vielfältig: Hochkarätig besetzte Formationen der Neuköllner Jazzdozent*innen spielen im Wechsel mit Spitzenensembles der Studienvorbereitenden Abteilung „Jazz“ der Musikschule Paul Hindemith\, Preisträger des Nachwuchswettbewerbs „StuVo-Jazz-Contest“ im Wechsel mit Professoren gleich mehrerer Jazzhochschulen. \nDas Saxophon ist als Instrument des Jahres 2019 ein ganz besonderer Programmschwerpunkt und wird in seiner ganzen Vielfalt und in allen Facetten des Jazz vorgestellt. \nAls Highlight am Freitag zeigt der außergewöhnlicher Saxophonist Holly (Volker) Schlott die Ergebnisse seines Workshops für Nachwuchssaxophonist*innen „Listen & Play“\, um im Verlauf des Abends mit einem ganz speziellen Saxophon\, dem C-Melody-Tenor\, und seiner hochkarätig besetzen Formation Titel seines neuen Albums 2 spirits zu präsentieren. \nDie Gewinner des Wettbewerbs für Nachwuchs-Jazztalente sorgen am Samstag für Hochspannung: Sie werden beim Preisträgerkonzert des StuVo-Jazz-Contest ihr Können unter Beweis stellen. Bezirksbürgermeister Martin Hikel wird die Preise und Urkunden feierlich überreichen. \nIm Anschluss daran stehen unter dem Motto: „Sax No End“ mit Prof. Peter Weniger\, Gabriel Coburger und Walter Gauchel gleich drei der virtuosesten Saxophonisten Deutschlands auf der Bühne des Kulturstalls. \nZum krönenden Abschluss des Festivals werden am Sonntag wieder zwei Berliner Großformationen erwartet: Die Flintstones Big Band mit ihrem special guest Gabriel Coburger unter der Leitung des Musikschulleiters Daniel Busch sowie das Ensemble Potsa Lotsa XL\, gegründet von der Berliner Saxophonistin Silke Eberhardt. \nProgramm + Kartenbestellung über www.musikschule-paul-hindemith.de \nEintritt: Freitag + Samstag 12 € / ermäßigt 6 € bzw. Sonntag 8 € / ermäßigt 5 €
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SUMMARY:Das romantische Cello - Musik für Violoncello und Klavier
DESCRIPTION:Samstag\, 26. Januar 2019\, um 19 Uhr im Festsaal \nDas romantische Cello\nMusik für Violoncello und Klavier\nHans-Joachim Scheitzbach– Violoncello\, Hendrik Heilmann – Klavier \nMit Werken von Carl Maria von Weber\, Robert Schumann\, Antonin Dvořák\, Edvard Grieg\, Frédéric Chopin\, Max Bruch u.a. \nMit Hans-Joachim Scheitzbach\, Solocellist an der Komischen Oper Berlin i.R.\, und Hendrik Heilmann\, Klavierdozent an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler Berlin“ und an der Universität der Künste\, laden zwei hochrangige Musiker zu einem romantischen Konzert für Violoncello und Klavier im historischen Ambiente von Schloß Britz ein. \nKomponisten der klassischen und romantischen Zeitepoche schufen für das Violoncello\, dass sich im 17. Jahrhundert aus der Viola da gamba entwickelt hat\, bezaubernde Werke. Der sonore und warme Klang des Violoncellos regte viele Komponisten an\, Werke zu komponieren.  Das Berliner Virtuosen Ensemble wird bedeutsame Stücke aus der Romantik vorstellen und verspricht damit einen eindrucksvollen musikalischen Genuss. \nHans-Joachim Scheitzbach wurde 1960 an das Leipziger Gewandhausorchester engagiert. Zugleich war er einige Jahre Mitglied des Leipziger Streichquartetts. 1967 wurde er als Solocellist an die Staatskapelle Dresden verpflichtet und wechselte ein Jahr später in gleicher Position an die Komische Oper Berlin. Hans-Joachim Scheitzbach machte sich als Solist vor allem durch die Interpretation zeitgenössischer Kompositionen einen Namen und erhielt hierfür mehrere Auszeichnungen. Zu den Glanzpunkten seiner solistischen Laufbahn gehören Aufführungen der beiden Konzerte für Violoncello und Orchester von Krzysztof Penderecki unter der Leitung des Komponisten. Er war an vielen Rundfunk- und Schallplatteneinspielungen beteiligt\, Konzertreisen brachten ihn in zahlreiche europäische Länder. \nHendrik Heilmann gewann bereits mit 16 Jahren den 3. Preis beim «Steinway Klavierspiel Wettbewerb» sowie 2005 den Sonderpreis für Liedbegleitung beim „La-Voce Wettbewerb des Bayrischen Rundfunks“. Er gastierte u.a. bei den Salzburger und Münchener Festspielen\, dem Mittelrhein Musikfestival\, dem Kammermusikfestival in Bad Reichenhall sowie der Londoner WigmoreHall. Als Liedbegleiter arbeitet er u.a. mit Julie Kaufmann\, Magdalena Kožená\, Hanno Müller-Brachmann und Brenden Gunnell zusammen und ist Kammermusikpartner von Musikern der Berliner Philharmoniker und des Konzerthausorchesters Berlin. Seit 2005 ist der hochbegabte Pianist zudem Dozent an beiden Berliner Musikhochschulen für Solokorrepetition. \nEintrittskarten zum Preis von 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz\, Alt-Britz 73\, 12359 Berlin\, Tel. 030-60979230 und – soweit noch vorhanden – an der Abendkasse erhältlich.
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SUMMARY:Jazzfest Neukölln 2019
DESCRIPTION:Freitag\, den 25.1.2019 und Samstag\, den 26.1.2019 um 19:00 Uhr\, sowie am Sonntag\, den 27.1.2019 um 11:00 Uhr \nKulturstall\, Schloß und Gutshof Britz\, Alt Britz 83\, 12359 Berlin \nDas Programm des Jazzfest Neukölln 2019 ist wieder bunt und vielfältig: Hochkarätig besetzte Formationen der Neuköllner Jazzdozent*innen spielen im Wechsel mit Spitzenensembles der Studienvorbereitenden Abteilung „Jazz“ der Musikschule Paul Hindemith\, Preisträger des Nachwuchswettbewerbs „StuVo-Jazz-Contest“ im Wechsel mit Professoren gleich mehrerer Jazzhochschulen. \nDas Saxophon ist als Instrument des Jahres 2019 ein ganz besonderer Programmschwerpunkt und wird in seiner ganzen Vielfalt und in allen Facetten des Jazz vorgestellt. \nAls Highlight am Freitag zeigt der außergewöhnlicher Saxophonist Holly (Volker) Schlott die Ergebnisse seines Workshops für Nachwuchssaxophonist*innen „Listen & Play“\, um im Verlauf des Abends mit einem ganz speziellen Saxophon\, dem C-Melody-Tenor\, und seiner hochkarätig besetzen Formation Titel seines neuen Albums 2 spirits zu präsentieren. \nDie Gewinner des Wettbewerbs für Nachwuchs-Jazztalente sorgen am Samstag für Hochspannung: Sie werden beim Preisträgerkonzert des StuVo-Jazz-Contest ihr Können unter Beweis stellen. Bezirksbürgermeister Martin Hikel wird die Preise und Urkunden feierlich überreichen. \nIm Anschluss daran stehen unter dem Motto: „Sax No End“ mit Prof. Peter Weniger\, Gabriel Coburger und Walter Gauchel gleich drei der virtuosesten Saxophonisten Deutschlands auf der Bühne des Kulturstalls. \nZum krönenden Abschluss des Festivals werden am Sonntag wieder zwei Berliner Großformationen erwartet: Die Flintstones Big Band mit ihrem special guest Gabriel Coburger unter der Leitung des Musikschulleiters Daniel Busch sowie das Ensemble Potsa Lotsa XL\, gegründet von der Berliner Saxophonistin Silke Eberhardt. \nProgramm + Kartenbestellung über www.musikschule-paul-hindemith.de \nEintritt: Freitag + Samstag 12 € / ermäßigt 6 € bzw. Sonntag 8 € / ermäßigt 5 €
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SUMMARY:The Beatles go Philharmonic
DESCRIPTION:The Beatles go Philharmonic \nDienstag\, den 29.1.2019 um 20:30 Uhr im Kulturstall\, Schloß und Gutshof Britz\, Alt Britz 83\, 12359 Berlin \nAnlässlich des 50. Jubiläums des letzten Live-Konzerts der Beatles am 30.1.2019 über den Dächern Londons wird das erfolgreiche Beatles-Musical „all you need is love!“ von einem 24-köpfigen Orchester der Musikschule Paul Hindemith Neukölln begleitet. \nDie international ausgezeichnete Musicalproduktion lässt in zwei Akten die bedeutendsten Stationen der Beatles Revue passieren – präsentiert von vier Musikern\, die den berühmten Pilzköpfen nicht nur zum Verwechseln ähnlich sehen\, sondern in der Live-Show auch singen wie die Beatles. Authentische Kostüme machen die Illusion perfekt und versetzen das Publikum zurück in die 60er-Jahre. \nUnter dem Titel „The Beatles go Philharmonic“ werden die Songs der Beatles mit dem Klang eines Sinfonieorchester vereint. Mit diesem einmaligen Projekt werden neben Beatles-Fans auch Liebhaber der klassischen Musik angesprochen. \nWeitere Termine: 30.1.-3.2.2019 – S.I.C. im Estrel Berlin \nKartenbestellung für den 29.01.2019 über www.musikschule-paul-hindemith.de \nEintritt: 12.00 € / ermäßigt 7.00 €
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