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SUMMARY:Die ganze Welt ist himmelblau - Das frische Britzer Frühlingskonzert
DESCRIPTION:Samstag\, 6. April 2019\, um 18.00 Uhr im Kulturstall  \n\n\n\nMittlerweile eine kleine Tradition. Das 7. große Frühlingskonzert zu Britz. Wie gewohnt\, rund um das große Thema der Operette mit all seinen musikalischen Facetten. Alenka Genzel\, Frank Matthias und das Ensemble Esprit Berlin\, unter der musikalischen Leitung von Sebastian Hotze\, laden Sie auch in diesem Frühling wieder zu einem duftenden Strauß bunter Operetten- und Ufa-Filmmelodien in den Kulturstall ein. \n\n\n\nFreuen Sie sich auf immergrüne Melodien von Kálmán bis Lehár\, von Stolz bis Benatzky. Und das alles voller Saft und Kraft und mit heißen Frühlingsgefühlen. Oder wie man „Im weißen Rössl“ sagen würde: „Die ganze Welt ist (eben) himmelblau“. Freuen Sie sich auf ein „Schwalbenduett“\, einen „Fidelen Bauern“\, auf eine „lustige Witwe“\, aber auch einen „Schwarzen Peter“. Denn „Ach ich hab in meinem Herzen da drinnen\, einen wunderbaren Schmerz“. Es ist Frühling\, die Zeit der großen Gefühle. \n\n\n\nIn jedem Fall spritzig musiziert und fröhlich interpretiert von sieben Berliner Vollblutmusikern. Küssen wir gemeinsam Erinnerungen und Frühlingsgefühle wach. Gute Laune und tolle Stimmung gibt´s gratis\, denn: „An einem Tag im Frühling\, klopft das Glück (auch) an Deine Tür“. Alenka Genzel studierte in Berlin Schauspiel und klassischen Gesang. Schon während ihres Studiums wurde sie am Hans-Otto-Theater Potsdam fest engagiert\, danach an der Komischen Oper Berlin verpflichtet. Sie nahm an Meisterkursen\, u. a. bei Elisabeth Schwarzkopf\, teil\, besuchte eine Dirigierkurs bei Sergiu Celibidache und Regie- und Interpretationskurse bei Ruth Berghaus und Harry Kupfer. Heute arbeitet Alenka Genzel als freischaffende Sängerin. Zu ihrem Repertoire gehören u.a. die Königin der Nacht\, die Traviata\, die Gräfin Mariza und die Eliza aus „My Fair Lady“. Sie spielte an der Seite Nikolai Kinskis eine Hauptrolle in einem Kinofilm und war und ist regelmäßig im Fernsehen zu sehen. Zahlreiche Konzert- und Opernauftritte führten sie durch Europa und Asien.  \n\n\n\nFrank Matthias studierte in Berlin klassischen Gesang. Am Metropoltheater Berlin spielte er unter der Intendanz von René Kollo mehrere Hauptrollen\, wie z.B. den Spielmann in „ Schwarzer Peter“ oder Freddy in „My Fair Lady“. Zu seinen klassischen Konzertpartien gehören u.a. „Ein deutsches Requiem“ von Brahms\, „Paulus“ von Mendelssohn und „Carmina Burana“ von Orff. Er sang wiederholt bei den „Classic Open Air“ Konzerten auf dem Berliner Gendarmenmarkt oder in der Kölner Philharmonie. Auch im Fernsehen war und ist er zu sehen. Zudem arbeitet Frank Matthias als Synchronsprecher und Moderator. 2007 hat er gemeinsam mit Alenka Genzel die Reihe „Operetten zum Kaffee“ ins Leben gerufen\, die seither in zahlreichen Städten monatlich zu erleben ist. \n\n\n\nEintrittskarten zum Preis von 20 Euro (ermäßigt 18 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz\, Alt-Britz 73\, 12359 Berlin\, Tel. 60979230 und – soweit noch vorhanden – an der Abendkasse erhältlich.
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SUMMARY:Zauberkunst-SOLO-Programm
DESCRIPTION:Samstag\, 13. April 2019 um 19 Uhr im Festsaal \nIck wunder mir üba jarnüscht mehr \nEin Zauberkunst-SOLO-Programm mit André Kursch \nDer Festsaal auf Schloß Britz ist der ideale Rahmen für Andrés hautnahe Zaubershow. Sie erfahren aus erster Hand\, warum die Hütchenspieler immer gewinnen\, denn Andrés Hütchenspiel lässt jeden Hütchenspieler von der Straße alt aussehen. Die Leichtigkeit\, vor allem aber Authentizität und die Nähe zum Publikum\, machen André auf Anhieb sympathisch. \nSein Solo-Programm ist eine Mischung aus Berliner Schnauze und Charme. Sie lauschen einigen sehr spannenden Geschichten\, die der Zauberkünstler dabei jeweils mit starken Effekten präsentiert\, damit zur Atmosphäre der Geschichte das Staunen nicht auf der Strecke bleibt. \nObwohl alle seine Texte niedergeschrieben sind\, gibt André Kursch diesen beim Spiel so viel Raum\, dass die Spontanität nicht auf der Strecke bleibt. Seinen Kunststücken und Geschichten verleiht André stets eine sehr persönliche Note. So ist auch in jeder Figur\, in die er schlüpft\, auch ein Teil der eigenen Persönlichkeit zu spüren. \nKeine Kunstfigur\, sondern ein Mensch\, so wie er ist – authentisch! André Kursch bestreitet seit dem Jahre 2004 ca. 150 öffentliche Shows pro Jahr in Berlin und Dresden. \nEintrittskarten im Vorverkauf sind zum Preis von 25 Euro / 22 Euro / 20 Euro online unter https://www.reservix.de/veranstaltungskalender oder telefonisch unter 0172 32 40 572 bzw. (030) 47 54 83 06 erhältlich. An der Abendkasse zzgl. 3\,- € sofern noch verfügbar.
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SUMMARY:Duo Orpheo - Tschaikowski and his friends
DESCRIPTION:Ostermontag\, 22. April 2019\, um 12.00 Uhr im Festsaal \nDuo Orpheo\nTschaikowski and his friends \nMit Werken von Peter Tschaikowski\, Wolfgang Amadeus Mozart\,  Léo Delibes\, Georges Bizet\nAntoine Saad – Violine\, Susanne Kowal – Klavier \n„Dass ich Musiker geworden bin\, habe ich Mozart zu verdanken“  (Tschaikowski) \nLassen Sie sich am Ostermontag von Melodien und Tänzen des bedeutendsten russischen Komponisten und seinen musikalischen Favoriten und Vorbildern Mozart\, Bizet und Delibes verzaubern. \nErleben Sie eine musikalisch-literarische Darbietung auf höchstem Niveau mit dem Kammervirtuosen Antoine Saad\, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin a.D.\, an der Violine und seiner Partnerin\, der Pianistin\, Susanne Kowal\, am Klavier. \nDas Duo Orpheo wird alle Musikbeiträge mit passenden Anekdoten und Lesungen aus Tschaikowskis Briefwechsel und Tagebucheintragungen umrahmen. Es erwartet Sie eine unterhaltsame Zeitreise in den europäischen Salon des 19. Jahrhunderts. \nSusanne Kowal erwarb 1991 das Musikschulleiter-Diplom. Als geschätzte Pianistin und Korrepetitorin übt sie eine umfangreiche Konzert- und Lehrtätigkeit aus. Ihr Großonkel\, Richard Kowal\, Organist\, Pianist undKomponist wurde von Eugene d’Albert und Franz Liszt sehr geschätzt. \nAntoine Saad war Erster Geiger im renommierten Deutschen Symphonie Orchester Berlin (ehemals RIAS/RSO-Berlin). Er gehört zur franco-belgischen Schule und folgt der Tradition der großen Geiger Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts\, Eugène Ysaye\, Henri Vieuxtemps\, Henri Wieniawski u.a.. \nEintrittskarten zum Preis von 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz\, Alt-Britz 73\, 12359 Berlin\, Tel. 030-60979230 und – soweit noch vorhanden – an der Abendkasse erhältlich.
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SUMMARY:Ebenholz und Tastenzauber
DESCRIPTION:Samstag\, 27. April 2019\, um 19 Uhr im Kulturstall \nEbenholz und Tastenzauber \nMit Werken von Ludwig van Beethoven\, Michail Glinka\,  Paul Juon\, Carl Frühling u.a. \nMichael Kaulartz – Solo-Fagottist im Nationalorchester Islands\, Caroline Fischer – Konzertpianistin und Klavierdozentin an der Chulalongkorn University Bangkok\, Hanno Pilz – Klarinette \nUnter dem Titel Ebenholz und Tastenzauber erwartet das Publikum im klangvollen Kulturstall ein einzigartiger Konzertabend mit 3 jungen Künstlern\, die bereits auf großen internationalen Konzertbühnen gespielt und bei zahlreichen internationalen namenhaften Orchestern mitgewirkt haben. Caroline Fischer (Klavier)\, Hanno Pilz (Klarinette) und Michael Kaulartz (Fagott) werden den gespielten Werken durch ihre klanglichen Neuinterpretationen eine ganz besondere Stimmung geben. \nLudwig van Beethoven schrieb sein bekanntes Klaviertrio Op. 11 wahrscheinlich auf Initiative des damals bekannten Klarinettisten Josef Bähr und widmete dieses Werk\, später bekannt unter dem Namen Gassenhauer Trio\, seiner Gönnerin Gräfin Maria Wilhelmine von Thun. Auch andere berühmte Komponisten wie Mozart und Brahms sahen die musikalischen Möglichkeiten der außergewöhnlichen Kammermusikbesetzung von Klavier\, Klarinette und Cello. \nNeben klassischer und romantischer Kammermusik von Beethoven und Michail Glinka präsentieren die drei Musiker auch von Paul Juon verfasste poetisch sensible Trio-Miniaturen mit nordischem Kolorit. Den Höhepunkt des Programms bildet das hochromantische Trio a-moll Op. 40 von Carl Frühling\, einem Zeitgenosse Brahms. Viele von Frühlings Werken gelten als verloren oder verschollen. Sein Trio a-moll gibt einen Einblick in das bisher kaum beachtete Talent des österreichischen Komponisten. \nEinzig Michail Glinka schrieb sein Trio Pathetique original für die Triobesetzung mit Fagott anstelle des Cellos und kannte die Vorzüge des sonoren Instruments im Zusammenwirken mit Klavier und Klarinette. \nMichael Kaulartz\, in Landau/Pfalz geboren\, bekam 1997 seinen ersten Fagott Unterricht und vervollständigte sein Studium 2018 mit dem Abschluss der Solistenklasse bei Prof. Dahl. Er ist neben seiner Festanstellung als Solofagottist im Nationalorchester Islands ebenso ein gefragter Gast-Solofagottist im Philharmonischen Orchester Rotterdam\, London Philharmonic Orchestra\, Royal Philharmonic London\, Royal Liverpool Philharmonic\, Göteborger Sinfoniker\, dem Dänischen Rundfunksinfonieorchester und dem Sinfonieorchester des NDR Hamburg. Als Solist spielte er mit den Baden-Badener Philharmonikern\, dem Isländischen Nationalorchester\, den Heidelberger Sinfonikern und der Kammerphilharmonie Mannheim. Außerdem wirkte er bei der Hänssler Einspielung der Sinfonia Concertante von Joseph Haydn als Solist mit den Heidelberger Sinfonikern mit. Er ist zudem Stipendiat des PE – Förderkreises\, von Live Music Now und der Orff-Akademie des BR. \nDer Berliner Klarinettist Hanno Pilz studierte in seiner Heimatstadt an der Hochschule für Musik Hanns Eisler bei den Professoren Diethelm Kühn und Karl-Heinz Steffens. Schon früh wurde er mehrfach ausgezeichnet als erster Preisträger von Jugend Musiziert und der Alice-Samter-Stiftung. Seine Stipendien des Interlochen Arts Camp und des PE Förderkreises Mannheim sowie seine Konzerttätigkeit führten ihn u.a. nach Spanien\, Frankreich\, Italien\, Österreich\, Norwegen\, Japan\, die USA und den Libanon. Hanno Pilz spielte bereits für renommierte Orchester wie das Konzerthausorchester Berlin\, die Kammerakademie Potsdam oder die Berliner Symphoniker. \nCaroline Fischer konzertierte u.a. in der Philharmonie Berlin\, Carnegie Hall New York\, Konzerthaus Berlin\, Seoul Arts Center\, Musikhalle Hamburg\, Gumho Art Hall Seoul\, Beijing Forbidden City Concert Hall\, Shenzhen Concert Hall\, Xinghai Concert Hall\, Woori Financial Art Hall Seoul\, National Theatre Bangkok\, Teatro Municipal de Las Condes Chile\, Wiener Musikverein\, Wiener Konzerthaus. Sie trat als Solistin mit dem Rundfunk Sinfonieorchester Berlin\, dem Korean Chamber Ensemble\, den Berliner Symphonikern\, der Baden-Badener Philharmonie\, dem Neuen Sinfonieorchester Berlin auf sowie beim International Steinway Piano Festival\, EXPO Hannover und Yeosu\, Beethoven-Festival Bangkok\, Korean Festival Seoul und Schleswig-Holstein Musik Festival. Die Konzertpianistin gab Konzerte während der Staatsbesuche von Bundespräsident a.D. Roman Herzog in Südkorea und der Mongolei\, trat mehrfach im Schloss Bellevue auf und spielte für erlesene Persönlichkeiten\, wie Bundeskanzler a. D. Helmut Kohl\, Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie erhielt 38 Preise und Auszeichnungen sowie 16 Stipendien. Vier CDs sind bei Genuin Classics erschienen. Weitere Informationen: www.carolinefischer.com \nEintrittskarten zum Preis von 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) sind im Vorverkauf im Schloß Britz\, Alt-Britz 73\, 12359 Berlin\, Tel. 030-60979230 und – soweit noch vorhanden – an der Abendkasse erhältlich.
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