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Schloß Britz
Schloß Britz
Rundum-Ansichten aus Neukölln


Pfingstsonntag, 15. Mai 2016 um 16 Uhr auf der Schlossterrasse

Serenadenkonzert
mit dem Corelli-Kammerorchester
unter der Leitung von Béla Papp

Mit Werken von Matthias Monn, Arcangelo Corelli,
Georg Friedrich Händel und Francesco Geminiani

Die Kulturstiftung Schloß Britz präsentiert Ihnen am Pfingstsonntag wieder das traditionelle Pfingstkonzert des beliebten Corelli-Kammerorchesters unter der Leitung von Béla Papp. In dem besonderen Ambiente auf der historischen Schlossterrasse und in der wunderbaren Umgebung des Schlossparks lässt das Ensemble mit großer Sensibilität den Alltag vergessen und entführt die Zuhörerinnen und Zuhörer in die Welt des Barock. Das Corelli-Kammerorchester spielt Musik, die die Seele berührt. Ungewöhnlich lebendige und stilsichere Interpretationen barocker Musik auf höchstem Niveau, sowohl technisch als auch musikalisch brillant, zeichnen die Einstudierungen Béla Papps mit seinem Corelli-Kammerorchester aus. Dabei beschränkt sich der musikalische Radius des Corelli-Kammerorchesters keineswegs ausschließlich auf die bevorzugte Barockmusik. Das Ensemble ist selbstverständlich auch in allen anderen Stilepochen „zu Hause“ und flexibel genug, die Besetzung jeder möglichen Aufgabe anzupassen.

Das Corelli-Kammerorchester wurde im Jahre 1982 vom ungarischen Violinvirtuosen und Konzertmeister des damaligen Ost-Berliner Rundfunkorchesters, Béla Papp, gemeinsam mit Musikern dieses Orchesters gegründet. Zunächst war die Geschichte des Orchesters von Umbrüchen bestimmt. Nach den Wirren zu Beginn der 90er Jahre und bedingt durch die Auflösung des Ost-Berliner Rundfunkorchesters verblieb nur ein kleiner Stamm um seinen Gründer und künstlerischen Leiter. Jedoch gelang es Béla Papp schnell, neue und äußerst engagierte Musiker für das Kammerorchester zu finden. Die Künstler kommen aus Orchestern in Berlin, aus dem Berliner Umland, und es gehören ihm einige besonders begabte Studenten der beiden Berliner Musikhochschulen an. Mit der Besetzung von drei 1. Violinen und zwei 2. Violinen, zwei Bratschen, zwei Violoncelli, einem Kontrabass und einem Cembalo hat das Ensemble die perfekte Größe, um mit einem schönen und homogenen Kammerorchester-Klang zu bezaubern.

Béla Papp wurde 1949 in Ungarn geboren. Er setzte die Generationen alte Tradition fort und erlernte, zunächst bei seinem Vater, das Geigenspiel. Nach Abschluss des Konservatoriums „Zoltán Kodály“ in Debrecen studierte er an der Hochschule „Franz Liszt“ in Budapest, als Gaststudent an der Moskauer Musikhochschule (u.a. bei David Oistrach) und anschließend als Meisterschüler von Prof. György Garay an der Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Nach Abschluss seiner Ausbildung im Jahre 1973 war er als Konzertmeister bei verschiedenen deutschen Orchestern (Halle, Potsdam, Rundfunkorchester Ost-Berlin, Lugano/Schweiz, Berlin) engagiert. Auslandstourneen mit dem Rundfunkorchester Ost-Berlins führten ihn als Solisten nach Osteuropa und Asien. Während dieser Zeit entstanden auch zahlreiche Aufnahmen von Violinkonzerten. Besonderes Augenmerk legt er auf die Ausbildung des musikalischen Nachwuchses. Seine Lehrtätigkeit führte ihn vom Konservatorium „Zoltán Kodály“ in Debrecen/Ungarn über Ost-Berlin, Lugano/Schweiz und eine Gastprofessur an der UdK Berlin bis nach Budapest/Ungarn. Er leitet Meisterkurse in Deutschland, Ungarn, Japan und Korea. Seine große Leidenschaft galt jedoch immer schon der Kammermusik, und so war es naheliegend, dass er bald ein eigenes Ensemble gründete: Das Corelli-Kammerorchester.

Eintrittskarten zum Preis von 15 Euro (ermäßigt 1 Euro) sind im Vorverkauf
im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 60979230 und -
soweit noch vorhanden - an der Abendkasse erhältlich.



Samstag, 21. Mai 2016 um 19.00 Uhr im Kulturstall

Johannes Brahms

Die Sonaten für Klavier und Violine

Markus Schlemmer – Klavier
Boris Kucharsky – Violine

Sämtliche Werke für Klavier und Violine

Ein besonders hochkarätiger Kammermusikabend erwartet die Zuhörerinnen und Zuhörer am 21. Mai im Kulturstall auf Schloß Britz. Gemeinsam mit dem Geiger Boris Kucharsky wird der Berliner Pianist Markus Schlemmer sämtliche Sonaten von Johannes Brahms für Klavier und Violine aufführen. Boris Kucharsky ist ein Ausnahmemusiker, der mehrfach als Solist und Kammermusikpartner mit dem legendären Geiger und Dirigenten Yehudi Menuhin aufgetreten ist. Mit dem Pianisten Markus Schlemmer verbindet ihn eine langjährige musikalische Zusammenarbeit. Markus Schlemmer war in den letzten Jahren häufig zu Gast im Kulturstall, u.a. als Solist und als Kammermusikpartner von Mitgliedern der Berliner Philharmoniker.

Markus Schlemmer, 1965 geboren, erhielt den ersten Klavierunterricht bei Fritz Emonts. Das Studium begann er bei Detlef Kraus und schloss es bei Karl-Heinz Kämmerling mit dem Konzertexamen ab. Meisterkurse bei Menahem Pressler und Mieczyslaw Horszowski vervollständigten seine Ausbildung. Nach erfolgreicher Teilnahme am Deutschen Musikwettbewerb nahm er zweimal an der Bundesauswahl „Konzerte junger Künstler“ teil. Er war Dozent an der Universität der Künste in Berlin und wirkte als Gast bei verschiedenen Kammermusikformationen mit, wie z.B. beim Linos Ensemble oder Scharoun Ensemble (Berliner Festwochen). In der Presse wurde der Pianist vor allem für seine Fähigkeiten als sensibler Kammermusiker und hervorragender Liedbegleiter gewürdigt. Als Solist konzertierte Markus Schlemmer u.a. mit den Dirigenten Frank Beermann, Michael Halász, Toshiyuki Kamioka und Heinz Wallberg. Seine gemeinsam mit der Mezzosopranistin Michaela Schuster im letzten Jahr veröffentlichte CD „Morgen!“ war in der Bestenliste beim Preis der deutschen Schallplattenkritik und Editor`s Choice beim englischen Magazin Gramophone.

Boris Kucharsky bekam mit 7 Jahren seinen ersten Geigenunterricht und wurde 1984 in die Menuhin-Schule bei London aufgenommen. Unter der Leitung seines Mentors Yehudi Menuhin gab Boris Kucharsky sein Deutschlanddebüt mit Beethovens Violinkonzert – einer Aufführung, die den Grundstein für seinen Ruf als einer der interessantesten Geiger der heutigen Zeit legte. Sein Studium begann er bei Prof. Igor Ozim in Köln und an der Yale University schloss er sein Studium mit dem Master of Music ab. Der legendäre Erick Friedman war dort sein Lehrer. Als Kammermusiker spielte er u.a. gemeinsam mit Mitgliedern der Berliner und der Münchener Philharmoniker. Im Jahr 2010 erschien gemeinsam mit der Pianistin Elisabeth Hopkins eine Aufnahme aller Sonaten für Klavier und Violine von Ludwig van Beethoven. Diese CD wurde von der Kritik mit großer Begeisterung aufgenommen. Seine Einspielung des Violinkonzertes „Fantasia und Burleska“ des slowakischen Komponisten Eugen Suchon erhielt 1999 vom slowakischen Rundfunk die Auszeichnung „Beste klassische Aufnahme des Jahres“. Er ist zudem Professor an der Guildhall School of Music & Drama in London und unterrichtet an der Yehudi Menuhin School.

Eintrittskarten zum Preis von 12 Euro (ermäßigt 7 Euro) sind im Vorverkauf
im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 60979230 und -
soweit noch vorhanden - an der Abendkasse erhältlich.



Die andere Seite des Gutes - ohne Glitzerfassade.

... zum Teil I        ... zum Teil II

Nach Aufzeichnungen der Berliner Stadtgüter aus dem Jahre 1955.
Die Entwicklung des STADTGUTES BRITZ nach dem Zusammenbruch im Jahr 1945 und die Vorgeschichte.

Quelle: Heimatbote 3/2009 und 4/2009 des Britzer Bürgervereins


Treffen von 13 europäischen Regierungschefs im Mai 2001 im Schloß Britz
Übergabe des Gemäldes der Brüder Posin aus Neukölln an Bürgermeister Heinz Buschkowsky (April 2007)

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Gutshof Britz - immer einen Besuch wert

Das 300-jährige preußische Herrenhaus ist ein Juwel in der Berliner Schlösserlandschaft. Die historischen Räume zeigen sich im Gewand der Gründerzeit und werden für Ausstellungen, Konzerte und Gespräche genutzt. Gönnen Sie sich einen Spaziergang durch den 250-jährigen Gutspark. Unterwegs treffen Sie übrigens ein hübsches Mädchen. Es sitzt traurig auf einem Stein und schaut einem zerbrochenen Krug nach. Es ist das "Milchmädchen" - eine Nachfertigung der Plastik aus dem Garten von Zarskoje Selo.


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Adresse:
Gutshof mit Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin (Neukölln)
Fahrverbindungen: U 7 Parchimer Allee und mit Anschluß M46 Britzer Damm/Tempelhofer Weg;
M44 Britzer Damm/ Tempelhofer Weg; 181 Britzer Damm/Mohriner Allee.

   
 
 
Stand: 09.05.2016  Impressum  Seitenanfang