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 Schloß Britz 1938 (Quelle: Britzer Heimatbote, Britzer Bürgerverein e.V.) |  | |
| Die andere Seite des Gutes - ohne Glitzerfassade.
... zum Teil I ... zum Teil II Nach Aufzeichnungen der Berliner Stadtgüter aus dem Jahre 1955. Die Entwicklung des STADTGUTES BRITZ nach dem Zusammenbruch im Jahr 1945 und die Vorgeschichte. Quelle: Heimatbote 3/2009 und 4/2009 des Britzer Bürgervereins
| Samstag, 13. März 2010, um 19 Uhr im Festsaal
Lesung: "Gladiatorin im Trainingslager" Anna Hoffmann und Silke Peters lesen Lyrik und experimentelle Lyrische Texte "Wenn sie liest, öffnet sie Pandoras Büchse: wundersame Sprachsprengsel, dem Alltag entrissen, collageartig versetzt, gesetzt in neue Zusammenhänge und Klänge, die unvermittelt abbrechen, um wieder aufzubrechen im oszillierend Denkbaren. "Lass dich fallen und die Wunder fließen" (A. H.), "wort- und herzbrecherisch, wie wahr." Walter G. Goes Anna Hoffmann, geb. 1971 auf Rügen, lebt und schreibt in Berlin. Zuletzt erschienen "Faltenschweinmandala" Uwe Warnke Verlag Berlin 2009 und neu erschienen "Totenmaske", 6 Gedichte über Sterben und Tod, dt.-engl., Corvinuspresse Berlin 2010, Grafik von Zoppe Voskuhl. "Silke Peters be- und durchherrscht nicht die Sprache, sie lebt wirklich, wirkend in ihr und nur so können wir uns an ihrer Wortlava erfreuen und laben." Peter Huckauf Silke Peters, geb. 1967 in Rostock, Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Schreibpädagogik, Kulturmanagement, lebt in Stralsund. Sie erhielt 2009 den 2. Preis des Feldkircher Lyrikpreises. Zuletzt erschien Parnassia, Gedichte. Wiecker Bote, Literarische Hefte, Greifswald 2008. Eintrittskarten zum Preis von 12 € (erm. 7 €) sind im Vorverkauf im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 030-60979230 und – soweit noch vorhanden – an der Abendkasse erhältlich.
| Samstag, 20. März 2010, um 19 Uhr im Festsaal
Wir sind uffjeklärt – Über Liebe und Laster stets Mangel an Zaster. Eine musikalische Reise ins Berlin um 1900 Angelika Arndt (Gesang), Klaus Schäfer (Klavier) “Ja, wir sind uffjeklärt!“ Eine Aufklärungsstunde der ganz besonderen Art bieten Angelika Arndt (Gesang) und Klaus Schäfer (Klavier) “Zille sein Milljöh” gestern und heute: Küchenlieder armer Mädchen gespickt mit Schoten à la Brix und Günter Neumanns unsterblichen Insulaner Hymnen garantieren einen urberliner Lachmuskelkaterabend. Angelika Arndt hat jahrelang Akten in unmittelbarer Nähe zur Kunst gewälzt, als leitende Sekretärin im Schiller-Theater. Naturgemäß hat das abgefärbt und so wurden aus kleinen Einlagen zur betrieblichen Weihnachtsfeier bald abendfüllende Programme mit urberlinischem Kolorit, die sie seit jetzt bestimmt bald 15 Jahren zum Akkordeon und zum Klavier vorträgt, u. a. in der Begleitung von Klaus Schäfer. Nachdem sie nun den aktiven Verwaltungsdienst hinter sich gebracht hat, bleibt ihr noch mehr Muße, sich den berlinisch unterhaltsamen Gedichten und Chansons zu widmen, mit so farbenfrohen Programmfolgen wie etwa “Wir sind uffjeklärt”, “Die Liebe ist eine Himmelsmacht” oder “Unsre Havel ist unser Rhein”. Klaus Schäfer wurde in Rheydt geboren und ist seit 1976 Wahlberliner. Er studierte an der Hochschule der Künste und trat sowohl als Begleiter zahlreicher Sänger und Schauspieler bei Soloprogrammen, Konzerten und Kabarett-Revuen wie auch als Komponist an die Öffentlichkeit. Einige Titel in den gemeinsamen Programmen stammen aus seiner Feder. Eintrittskarten zum Preis von 12 € (erm. 7 €) sind im Vorverkauf im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 030-60979230 und – soweit noch vorhanden – an der Abendkasse erhältlich.
| Vom 16.01.2010 bis zum 18.04.2010
Ausstellung: Zoppe Voskuhl „Alle schönen guten Dinge“ Rüdi-, Neu- und Braunbilder Von Januar bis April werden Werke von Zoppe Voskuhl, einem Wahlberliner, der mit seinen ansprechenden farbintensiven Bildern bereits große Aufmerksamkeit erlangt hat, präsentiert. Er entwickelt in all seinen Werkgruppen mal burleske, mal geheimnisvolle großformatige Bilderwelten, in denen er seine oftmals eigenartig und seltsam anmutenden Figuren zum Leben erweckt. Die Kunstfigur des „Rüdi“, der bald träumend, bald scheinbar sinnlos agierend seine phantastischen „Rüdibilder“ bevölkert, ist Voskuhls bekannteste Schöpfung. Auf Schloß Britz erwartet die Besucherinnen und Besucher ein breites Spektrum der bisherigen Arbeiten aus den Werkgruppen „Rüdibilder“, „Neu-„ und „Braunbilder“. Voskuhls Medien sind Malerei, Grafik, Zeichnung und Skulptur. Obwohl vermeintlich das Rätselhafte und Geheimnisvolle in den Arbeiten Zoppe Voskuhls überwiegt, ist doch das zentrale Thema in all seinen Werkgruppen der Mensch selbst und der Versuch, in der Reflexion der künstlerischen Medien die Frage nach dem Mensch-Sein immer wieder neu zu stellen. In den „Neubildern“ gelingt es Voskuhl in Anlehnung an tradierte durchdeklinierte Kunstthemen, in fast altmeisterlicher Art eigene Ideenwelten zu erschaffen, deren ruhige, fast typisierte Situationen dem Betrachter gleichzeitig bekannt und doch rätselhaft erscheinen. Die älteren „Braunbilder“, mit ihren Menschenfiguren in einer geradezu expressionistischen düsteren Farbgebung, lassen dem Betrachter die Freiheit, die Inhalte individuell für sich selbst zu erschließen. Daneben stehen die neuesten Arbeiten Voskuhls auf Glas, in denen er städtische Ansichten Berlins mit den stilistischen Mitteln der „Braunbilder“ uns künstlerisch neu vor Augen führt. Das für die Ausstellung auf Schloß Britz gewählte Titelbild „Alle schönen guten Dinge“ ist als Anspielung auf seine drei Hauptwerkgruppen zu verstehen, die in der Ausstellung zu sehen sein werden und in diesem Bild kombiniert auftreten. Das durchgestrichene Wort soll die Abwendung vom rein ästhetisch Schönen als dem „wahren (moralisch) Gutem“ verdeutlichen. Das Schöne ist eben nicht immer gut und das Gute nicht immer schön, „auch wenn es leider so ist“ (Voskuhl). Vom 16.1.2010 bis 18.4.2010 Dienstag bis Sonntag 11 Uhr bis 18 Uhr Eintritt: 4 Euro, ermäßigt: 2 Euro
| Treffen von 13 europäischen Regierungschefs im Mai 2001 im Schloß Britz Übergabe des Gemäldes der Brüder Posin aus Neukölln an Bürgermeister Heinz Buschkowsky (April 2007)
  Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken ... | Gutshof Britz - immer einen Besuch wert Das 300-jährige preußische Herrenhaus ist ein Juwel in der Berliner Schlösserlandschaft. Die historischen Räume zeigen sich im Gewand der Gründerzeit und werden für Ausstellungen, Konzerte und Gespräche genutzt. Gönnen Sie sich einen Spaziergang durch den 250-jährigen Gutspark. Unterwegs treffen Sie übrigens ein hübsches Mädchen. Es sitzt traurig auf einem Stein und schaut einem zerbrochenen Krug nach. Es ist das "Milchmädchen" - eine Nachfertigung der Plastik aus dem Garten von Zarskoje Selo.
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 | | Bilder können vergrößert werden |  | | | |  | Adresse: Gutshof mit Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin (Neukölln) Fahrverbindungen: U 7 Parchimer Allee und mit Anschluß M46 Britzer Damm/Tempelhofer Weg; M 44 Britzer Damm/ Tempelhofer Weg; 181 Britzer Damm/Mohriner Allee.
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