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Schloß Britz
Schloß Britz 1938 (Quelle: Britzer Heimatbote, Britzer Bürgerverein e.V.)
Rundum-Ansichten aus Neukölln


Die andere Seite des Gutes - ohne Glitzerfassade.

... zum Teil I        ... zum Teil II

Nach Aufzeichnungen der Berliner Stadtgüter aus dem Jahre 1955.
Die Entwicklung des STADTGUTES BRITZ nach dem Zusammenbruch im Jahr 1945 und die Vorgeschichte.

Quelle: Heimatbote 3/2009 und 4/2009 des Britzer Bürgervereins


Samstag, 28. Januar 2012, um 19 Uhr im Kulturstall

Du und ich im Mondenschein
Christiane Mikoleit – Sopran, Anita Keller – Klavier
mit Werken von Franz Grothe, Peter Kreuder, Robert Stolz, Friedrich Hollaender, Paul Lincke u. a.

Wer kennt sie nicht, die großen Ufa-Schlager, ihre Stars und Macher! Begleiten Sie die beiden gestandenen Künstlerinnen, Pianistin Anita Keller und die Sängerin Christiane Mikoleit, auf einem musikalischen Streifzug durch Film und Operette.

Als in den zwanziger Jahren der Tonfilm entwickelt wurde, stellten die Produzenten fest, dass trotz der Dialoge, der belebenden Geräusche und der unterlegten Musik etwas fehlte. So entstand das Lied zum Film, aus einfachen Melodien wurden Filmschlager, die zum Teil bekannter wurden als der dazugehörige Film. Durch die Musik und den Gesang wurden Gefühle geweckt und Stimmungen transportiert. Man konnte sich aus dem oft trostlosen Alltag in eine musikalische Traumwelt flüchten.

Ebenfalls in den Zwanzigern schlug die Geburtsstunde des Rundfunks. Damit war der Verbreitung unzähliger Musiktitel keine Grenzen mehr gesetzt. Eine ungeheure Schaffensperiode begann. Komponisten wie Franz Grothe, Peter Kreuder, Werner Bochmann, Theo Mackeben, Robert Stolz, Ralph Benatzky, Friedrich Schröder –um nur einige zu nennen- schufen eine Fülle an unvergessener Musik. Texte und Melodien haben sich tief in das Bewusstsein der Menschen gegraben. Sie erinnern an fröhliche und bittere Stunden. Von leicht frivolen Titeln wie Für eine Nacht voller Seligkeit, Du und ich im Mondenschein bis hin zum romantisch-sentimentalen Nur nicht aus Liebe weinen führt die Reise in eine versunkene Welt.

Christiane Mikoleit studierte Gesang an der Hochschule der Künste Berlin. Gastverträge führten sie an das Staatstheater Braunschweig, die Staatsoper Hannover, das Theater Altenburg-Gera, das Bremer Theater, das Schlosstheater Rheinsberg, das Volkstheater Rostock u. a.. Sie arbeitete mit herausragenden Regisseuren wie George Tabori und Hans Kresnik und nahm an außergewöhnlichen Produktionen teil, wie die umstrittene Uraufführung der Kresnik-Inszenierung von Die 10 Gebote. Außerdem war sie an der ersten Opernproduktion Montenegros beteiligt. Am königlichen Theater Cétinje übernahm sie in Purcells Oper Dido und Aeneas die Partie der Dido. Außerdem verfügt sie über ein großes Oratorien-, Konzert-, Lied- und Veranstaltungsrepertoire. Neben Auftritten im Berliner Konzerthaus und der Philharmonie sang sie u. a. beim Malta Arts Festival, im ’Bahnhof für neue Musik’ in Basel, und auf dem Rheingau Musikfestival.

Anita Keller studierte Klavier an der Musikhochschule in Leipzig. Nach dem Studium konzentrierte sich ihre Arbeit neben solistischen Aufgaben vorrangig auf Kammermusik mit Sängern und Instrumentalsolisten. Seit 1985 unterrichtet sie an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” Berlin. Im Jahr 2000 war sie Gastdozentin an der Universität von Boulder in Colorado (USA). 2003 – 06 und 2008 wirkte sie als Korrepetitorin bei den Internationalen Bachwochen der Bachgesellschaft Stuttgart mit. Künstlerische Höhepunkte waren neben Konzerten in Deutschland, Tschechien, Polen, Spanien, Israel, Japan, im Iran und Haiti, die Begleitung bei Meisterkursen von Elisabeth Schwarzkopf, Dietrich Fischer-Dieskau und Aribert Reimann. Als Liedbegleiterin hat sie bei diversen Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen erfolgreich mitgewirkt.

Eintrittskarten zum Preis von 12 € (ermäßigt 7 €) sind im Vorverkauf im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 030-60979230 und – soweit noch vorhanden – an der Abendkasse erhältlich.


Samstag, 11. Februar 2012, um 19.00 Uhr im Festsaal

Virtuose Kammermusik des 19. und 20. Jahrhunderts
Mit Werken von Gabriel Fauré, Paul Juon, Maurice Ravel und Dmitri Schostakowitsch
Simone Metze – Klavier, Michael Schepp – Violine, Hui Chun Lin – Violoncello

Simone Metze, Hui-Chun Li und Michael Schepp präsentieren im Festsaal von Schloß Britz ein ausgewähltes Programm mit Werken von Fauré, Juon, Ravel und Schostakowitsch. Das bekannteste Werk von Maurice Ravel ist der Bolero für Orchester. Er schrieb die posthume Sonate 1897 noch vor seinem Studium bei Fauré. Sie wurde erst nach seinem Tode veröffentlicht und steht in der Tradition von César Franck, lässt jedoch in der kühnen Harmonik den späteren Ravelstil erkennen. Neben verschiedenen Sonaten schrieb Ravel als weiteres Kammermusikwerk die Tzigane, eine Konzertraphsodie für Violine und Klavier. In der Tzigane klingen Floskeln der ungarischen Zigeunermusik an. Dieses Werk ist ein geigerisches Bravourstück, angereichert mit Flageoletts, Linkshandpizzicati und umfangreichen Doppelgriffpassagen, das mit der ungarischen Folklore oder der Musik der Zigeuner nur atmosphärisch zu tun hat.

Der russische Komponist Paul Juon wirkte hauptsächlich in Deutschland. Er komponierte in einem eigenständigen spätromantischen Stil. Juons Musik ist formell anspruchsvoll durchgearbeitet. Er verwendete er oft russische oder nordische Themen und prägte sie durch formale Mittel, ohne den den Klang der nationalen Musik aufzugeben. Die Verwendung seltener Taktarten und der häufige Wechsel der Taktvorzeichnungen sind Besonderheiten seiner Kompositionen.

Einer der bedeutendsten modernen russischen Komponisten ist Dmitri Schostakowitsch. Neben 15 Sinfonien, Instrumentalkonzerten, Bühnenwerken und Filmmusiken, komponierte er 15 Streichquartette, die zu den Hauptwerken des zeitgenössischen Kammermusikrepertoires zählen. Das dargebotene Klaviertrio Op.8 ist ein Jugendwerk, das aus verschiedenen unvollständigen autographen Niederschriften zusammengestellt und von seinem Schüler Boris Tischtschenko vervollständigt wurde. Dieses Werk ist von starken Kontrasten geprägt. Leidenschaftliche, traurige und euphorische Kantilenen werden von ironischen, scherzohaften Abschnitten, als auch von hektischen, gehetzten Teilen durchbrochen. Dieser Dualismus bleibt bis Zum Ende bestehen. Man könnte sagen, die jugendliche, stark romantische gefühlvolle Welt, liegt im Kampf mit der umtriebigen Geschäftigkeit, des modernen Zeitalters und den Herausforderungen des Erwachsenlebens.

Simone Metze, geb.1965, studierte von 1982 bis 1987 an der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in der Klasse von Frau Prof. Galina Iwanzowa. Nach dem Studium wurde ihr eine einjährige Aspirantur zuerkannt. Simone Metze nahm an den Weimarer Sommerseminaren bei Prof.A.Webersinke teil, 1984 war sie Preisträgerin des Internationalen Klavierwettbewerbes in Hradec Kralove. Von 1987 bis 2003 war sie Lehrerin an der Musikschule Friedrichshain Kreuzberg in den Fächern Klavier, Korrepetition, Theorie und Musikalische Früherziehung. Seit 2004 lehrt sie an der Musikschule Neukölln und ist dort Fachbereichsleiterin der Studienvorbereitenden Abteilung. Im Rahmen der Musikschularbeit konzertiert sie seit 2005 in einer festen Kammermusikgruppe mit Michael Schepp und anderen Kolleginnen und Kollegen der Schule.

Hui-Chun Lin, geb. 1979 in Taiwan, studierte klassisches Cello bei Prof. Peter Bruns an der Hochschule für Musik Dresden. Es folgte ein Aufbaustudium Improvisation bei Tilo Augsten an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Sie arbeitete als Solocellistin und Ensemble Musikerin für Improvisation, Theatermusik, zeitgenössische Musik, Tanzperformance, klassische Musik, Weltmusik und elektroakkustische Musik. Hui-Chun Lin ergielt einen Lehrauftrag für Improvisation an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig 2006-2008 und leitete eine Improvisations Klasse an einer Mittelschule in Tainan/Taiwan 2008/09. Sie erhielt eine Einladung zu den Carnegie Hall Workshops mit „Yo-Yo Ma & Silk Road Ensemble“ 09/2006 und den “Creative Composition and Improvisation” 02/2010 in New York. Sie wirkte mit bei der Weltmusik Reihe Passagen des Bayerischen Rundfunk mit Mahoott 01/2010 und auf Konzerten bei verschiedenen Festivals: Leipziger Jazztage 2007 mit „Beat Freisens Spelunkenorchester“, Leipjazzig Festival 03/2010, Resonanzen Festival für Hoerkunst Leipzig 04/2010, “Codes” Festival of Traditional and Avant-garde Music Lublin Polang 05/2010 Artist in Residence in der Cité international des Arts von 08/2010 bis 01/2011.

1964 in Alsfeld\Hessen geboren, erhielt Michael Schepp im Alter von 11 Jahren den ersten Violinunterricht. Nach dem Violinstudium in Detmold und Hamburg, das er dort mit dem Orchester- und Lehrerdiplom abschloss, spielte er in verschiedenen Orchestern in Norddeutschland und Dänemark. Am Ende dieser Zeit begann er ein intensives Privatstudium bei der tschechischen Geigerin Marta Libalova, Dozentin am Königlichen Konservatorium von Aarhus in Dänemark. Ihr verdankt er entscheidende geigerische und künstlerische Impulse. Michael Schepp besuchte Meisterkurse unter anderem bei Nelly Söregi, Ifra Neaman, Stefan Georghiu und Tibor Varga, bei dem er auch in Detmold studierte. Als Solist, Kammermusiker und Orchestermusiker hat er in Deutschland, Ungarn, Frankreich, Holland, Dänemark, Korea und China konzertiert. Seit 2002 Jahren in Berlin liegt der Schwerpunkt seines Schaffens in der Tätigkeit als Kammermusiker, Solist und Lehrer. 2005 wurde er Mitglied des Lehrerkollegiums der Paul-Hindemith-Musikschule.

Eintrittskarten zum Preis von 12 € (ermäßigt 7 €) sind im Vorverkauf im Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin, Tel. 030-60979230 und – soweit noch vorhanden – an der Abendkasse erhältlich.


5.11.2011 bis 11.3.2012

Entenhausen auf Schloß Britz
Walt Disney's große Zeichner Gottfredson, Taliaferro, Barks

Einen Disney-Comic haben die meisten sicher schon einmal gelesen. Und wenn nicht, so kennen garantiert alle Kinder und auch die Erwachsenen Donald Duck und Micky Maus.

Die neue Ausstellung im Schloß Britz präsentiert Werke der Künstler, die die bekannten Disney Comics über Jahrzehnte gezeichnet und fast alle Nebenfiguren um Micky und Donald erfunden haben. Es waren vor allen anderen Arthur Floyd Gottfredson, Charles Alfred Al Taliaferro und Carl Barks, die jeden Tag am Zeichentisch saßen, sich die lustigen und abenteuerlichen Geschichten ausdachten und anschließend mit Tusche auf Karton visualisierten. Sie haben das Genre der Comics im Unternehmen von Walt Disney entscheidend entwickelt und geprägt. Mit seinen gezeichneten, getexteten und oft mit Sprechblasen versehenen Bildergeschichten wurde der Comic ein Lizenz-Produkt des Disney-Konzerns in Abgrenzung zum Trickfilm. Bis heute finden diese Druckerzeugnisse eine millionenfache Kundschaft. Die Sonderausstellung zeigt Raritäten aus der Sammlung zusammengestellt von Ina Brockmann und Peter Reichelt, Mannheim.

Der Vater der Micky Maus, Gottfredson, arbeitete ab 1929 insgesamt 45½ Jahre für den Micky Maus-Comicstrip. Er prägte das Erscheinungsbild bereits angelegter Figuren wie Micky, Pluto (bis 1931 Rover) oder Klarabella (Clarabella Cow), in frühen Comics noch Kunigunde, und fügte Charaktere wie Das Schwarze Phantom (The Phantom Blot), Kommissar Hunter (Chief O'Hara), Inspektor Issel (Detective Casey) und Gamma (Eega Beeva) hinzu. Gottfredson selbst blieb trotz der Popularität seiner Figuren weitgehend anonym, seine Comicstrips wurden mit Walt Disney unterzeichnet ein Schicksal, das er mit anderen Disney-Zeichnern wie Carl Barks teilte. Erst 2003 wurde Gottfredson schließlich postum zur Disney-Legende ernannt.

Taliaferro wurde 1931 Gottfredson als Tuscher der Micky Maus Strips zugeteilt und wechselte ein Jahr später zu den sonntäglichen Silly Symphonies. Nach der Aufführung des Films The Wise Little Hen (1934) erschien die Geschichte ab dem 30. August 1936 in Sonntagzeitungen als Teil der Silly Symphony Comicstrip-Serien und unter Taliaferros Zeichenhand reifte die Figur des Donald Duck. Donald war ein solcher Hit in den Silly Symphony Sonntags-Serien, dass er am 7. Februar 1938 zum Star seines eigenen, täglichen Comicstrip gemacht wurde, den King Features veröffentlichte. Schon Anfang der dreißiger Jahre erschienen drei verschiedene Micky Maus-Magazine mit verschiedenen Geschichten, Witzen, Rätseln und Spielen. Die erste Ausgabe der Walt Disney's Comics and Stories erschien im Oktober 1940 bei Dell Comics mit einer Auflage von 252.000 Exemplaren. In Deutschland startete das Magazin "Micky Maus - Das bunte Monatsheft" im September 1951 seine beispiellose Erfolgsgeschichte in der deutschen Comic-Szene. Bis heute erschienen 2.905 Ausgaben mit mehr als einer Milliarde verkauften Exemplaren.

Die wohl wichtigste Neuschöpfung Taliaferros waren Donalds Neffen Tick, Trick und Track (Huey, Dewey & Louie), die 1937 ihr Debut auf der Silly Symphionies Sonntagsseite gaben. Auch bedeutend für den Entenkosmos ist Daisy Duck, angelehnt an Taliaferros Frau Lucy, die immer mit Hut auftrat. Für die Figur der Dorette "Oma" Duck (Elvira Grandma Duck Coot) hat Taliaferro sich von seiner Schwiegermutter inspirieren lassen. Taliferro zeichnete bzw. tuschte insgesamt 11.303 Comics, 9.539 Tagesstrips und 1.904 Sonntagsseiten. Barks schließlich kreierte die Welt der Entenhausener. Die Charaktere aus den Trickfilmen und den Zeitungscomics von Taliaferro differenzierte er und fügte neue Figuren hinzu. Barks ist nicht nur der geistige Vater der reichsten Ente der Welt Dagobert Duck (Uncle Scrooge McDuck), sondern hat auch den genialen Erfinder Daniel Düsentrieb (Gyro Gearloose) und die Panzerknacker Bande (Beagle Boys) geschaffen und mit Leben gefüllt. Onkel Dagobert, seine größte und populärste Schöpfung, errang so große Bedeutung, dass ihm in The People's Almanac als berühmter literarischer Person eine ganze Seite gewidmet wurde - eine Ehre, die er mit Sherlock Holmes teilt.

Schloß Britz zeigt zahlreiche Originalzeichnungen, Skizzen, Bilder, Tages- und Sonntagsstrips, die die Entwicklung des Entenkosmos dokumentieren. Für Schulklassen werden Sonderführungen angeboten, in deren Rahmen in die Kunst des Comic-Schreibens eingeführt wird. Schülerarbeiten werden nach Ausstellungsende in einer eigenen Sonderschau präsentiert.

Geöffnet dienstags bis sonntags von 11.00 bis 18.00 Uhr
Eintritt: 7,- Euro, erm. 5,- Euro, Kinder bis 12 Jahre frei
Sondertermine für Schulklassen, Tel. 030-60979230 (Kostenbeitrag je 1,00 Euro)



Treffen von 13 europäischen Regierungschefs im Mai 2001 im Schloß Britz
Übergabe des Gemäldes der Brüder Posin aus Neukölln an Bürgermeister Heinz Buschkowsky (April 2007)

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Gutshof Britz - immer einen Besuch wert

Das 300-jährige preußische Herrenhaus ist ein Juwel in der Berliner Schlösserlandschaft. Die historischen Räume zeigen sich im Gewand der Gründerzeit und werden für Ausstellungen, Konzerte und Gespräche genutzt. Gönnen Sie sich einen Spaziergang durch den 250-jährigen Gutspark. Unterwegs treffen Sie übrigens ein hübsches Mädchen. Es sitzt traurig auf einem Stein und schaut einem zerbrochenen Krug nach. Es ist das "Milchmädchen" - eine Nachfertigung der Plastik aus dem Garten von Zarskoje Selo.


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Adresse:
Gutshof mit Schloß Britz, Alt-Britz 73, 12359 Berlin (Neukölln)
Fahrverbindungen: U 7 Parchimer Allee und mit Anschluß M46 Britzer Damm/Tempelhofer Weg;
M 44 Britzer Damm/ Tempelhofer Weg; 181 Britzer Damm/Mohriner Allee.




   
 
 
Stand: 28.01.2012  Impressum  Seitenanfang